ארכיון Aktuelles - https://jerusalemfoundation.org/de/news/ Tue, 10 Mar 2026 13:02:50 +0000 de-AT hourly 1 https://jerusalemfoundation.org/wp-content/uploads/2020/05/cropped-favArtboard-1-150x150.png ארכיון Aktuelles - https://jerusalemfoundation.org/de/news/ 32 32 Wie sieht der Alltag in Jerusalem derzeit aus? https://jerusalemfoundation.org/de/news/wie-sieht-der-alltag-in-jerusalem-derzeit-aus/ Tue, 10 Mar 2026 12:11:45 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=25051   Der Alltag in Jerusalem ist im Moment von einer Realität geprägt, die viele Menschen noch vor Kurzem für unvorstellbar gehalten hätten. Sirenen unterbrechen immer wieder den Tagesablauf, und der Weg in die Schutzräume gehört inzwischen zum Leben dazu. Angst, Anspannung und Erschöpfung sind spürbar – und doch zeigt sich inmitten all dessen etwas Beeindruckendes: […]

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Der Alltag in Jerusalem ist im Moment von einer Realität geprägt, die viele Menschen noch vor Kurzem für unvorstellbar gehalten hätten. Sirenen unterbrechen immer wieder den Tagesablauf, und der Weg in die Schutzräume gehört inzwischen zum Leben dazu. Angst, Anspannung und Erschöpfung sind spürbar – und doch zeigt sich inmitten all dessen etwas Beeindruckendes: die außergewöhnliche Stärke und Solidarität der Menschen dieser Stadt.

Die Jerusalem Foundation steht den Bewohnerinnen und Bewohnern Jerusalems weiterhin zur Seite. Gerade jetzt arbeiten wir vor Ort daran, die dringendsten Bedürfnisse zu decken, soziale Strukturen zu stärken und besonders gefährdete Menschen nicht allein zu lassen.

 

Wenn Angst zu Zusammenhalt wird

In Gemeinschaftsunterkünften verwandeln Freiwillige der Jerusalem Foundation gemeinsam mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern Momente der Angst in Augenblicke der Nähe und Verbundenheit. Musik, Geschichten und kleine kreative Aktivitäten schaffen kurze Momente des Aufatmens.

Gleichzeitig sind junge Freiwillige in den Vierteln unterwegs. Sie bringen Lebensmittelpakete zu älteren Menschen, die ihre Wohnungen kaum noch verlassen können, und zu Familien, die durch Einkommensverluste plötzlich vor großen finanziellen Schwierigkeiten stehen. Für viele bedeutet diese Hilfe nicht nur Unterstützung im Alltag – sondern auch das Gefühl, nicht vergessen zu sein.

 

Hilfe, die in der ganzen Stadt ankommt

Besonders in den muslimischen und christlichen Vierteln der Altstadt sind viele ältere Menschen auf regelmäßige Lebensmittel-Lieferungen angewiesen. Was für andere selbstverständlich ist, wird für sie zu einer lebenswichtigen Unterstützung.

In Gemeindezentren werden Programme für Kinder und Familien organisiert: kreative Aktivitäten, Lernangebote und kleine Projekte, die helfen, die langen Stunden in Schutzräumen erträglicher zu machen. Für viele Kinder sind diese Momente eine wichtige Möglichkeit, für kurze Zeit wieder einfach Kind zu sein.

 

Unterstützung für die Verwundbarsten

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Menschen, die in Krisenzeiten am verletzlichsten sind. In Notunterkünften stärken gemeinsame Aktivitäten den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und helfen dabei, mit Stress und Angst umzugehen. Frauen und Kinder erhalten gezielte Unterstützung und sichere Räume.

Menschen mit schweren Behinderungen werden weiterhin in den Zentren Tsad Kadima und Beit Tamar betreut, während das Metiv-Zentrum Online-Treffen organisiert, die Eltern und Familien helfen, mit Angst und emotionaler Belastung umzugehen.

 

Kultur und seelisches Wohlbefinden

Da Schulen und Bildungseinrichtungen geschlossen sind, werden kulturelle und kreative Angebote verstärkt online bereitgestellt – darunter Lesungen mit Autorinnen und Autoren, kulturelle Veranstaltungen und Schreibworkshops. Gleichzeitig bringen Künstlerinnen und Künstler Theater- und Musikaufführungen direkt in die Schutzräume, besonders für Kinder und Familien. So entstehen selbst in schwierigen Momenten kleine Inseln der Erleichterung, der Freude und des Miteinanders.

 

Mut im Alltag

Das Leben in Jerusalem ist derzeit geprägt von Wachsamkeit – aber auch von stillem Mut. Menschen kümmern sich umeinander. Kinder lachen trotz allem in den Schutzräumen. Künstlerinnen und Künstler schaffen weiter. Freiwillige helfen jeden Tag.

Das Leben in dieser Stadt geht weiter – getragen von Solidarität, Mitgefühl und der Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft.

 

Ihre Unterstützung macht den Unterschied

Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig starke Gemeinschaften und engagierte Menschen sind. Die Jerusalem Foundation arbeitet weiterhin jeden Tag daran, dieses Netzwerk der Hilfe aufrechtzuerhalten.

Mit Ihrer Hilfe können wir sicherstellen, dass ältere Menschen versorgt werden, Kinder Unterstützung erhalten und Familien in dieser schwierigen Zeit nicht allein bleiben. Bitte den Verwendungszweck „Aktuell helfen in Jerusalem“ angeben. Konkrete Vorschläge werden auf Wunsch gerne weitergeleitet.

Ausführlichere Informationen in Englisch finden Sie hier.

 

SAHI volunteer delivering food to a family in need
SAHI-Freiwilliger liefert Lebensmittel an eine bedürftige Familie.

 

Children of emergency workers being entertained in a bomb shelter.
Kinder von Einsatzkräften werden in einem Luftschutzbunker unterhalten.

 

Children doing activities in a bomb shelter (Kiryat Menachem)
Kinder nehmen an Aktivitäten in einem Luftschutzbunker teil (Kiryat Menachem).

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In Optimistic Mood – Musik als Brücke zwischen Kulturen, Mizmorim Festival mit Jerusalem Foundation Switzerland, 24. Januar 2026 https://jerusalemfoundation.org/de/news/in-optimistic-mood-musik-als-brucke-zwischen-kulturen-mizmorim-festival-mit-jerusalem-foundation-switzerland-24-januar-2026/ Fri, 06 Mar 2026 07:19:00 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=25035 In Optimistic Mood – Musik als Brücke zwischen Kulturen     Mit dem Konzert „In Optimistic Mood“ am 24. Januar 2026 durften wir einen besonderen Abend erleben und den Auftakt zum Jubiläumsjahr der Jerusalem Foundation in der Schweiz feiern. Der Abend zeigte eindrücklich, wie Musik Menschen verbindet. Rund 90 Gäste folgten der Einladung der Jerusalem Foundation, weitere 110 […]

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In Optimistic Mood – Musik als Brücke zwischen Kulturen

 

 

Mit dem Konzert „In Optimistic Mood“ am 24. Januar 2026 durften wir einen besonderen Abend erleben und den Auftakt zum Jubiläumsjahr der Jerusalem Foundation in der Schweiz feiern. Der Abend zeigte eindrücklich, wie Musik Menschen verbindet. Rund 90 Gäste folgten der Einladung der Jerusalem Foundation, weitere 110 Menschen besuchten das Konzert und liessen sich von Yuval Gotlibovich (Viola) und Marcelo Nisinman (Bandoneon) durch ein fein komponiertes Programm führen, das die Zuhörer:innen in andere Klangräume und emotionale Sphären entführte.

 

 

Die beiden Musiker gestalteten ein Konzert, das musikalisch spürbar machte, wofür die Jerusalem Foundation seit nun 60 Jahren steht: für die Erweiterung von Möglichkeiten dort, wo Menschen über kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Grenzen hinweg zusammenarbeiten.

 

 

Aufgrund der aktuellen geopolitischen Spannungen konnten Menachem Wiesenberg und Taiseer Elias leider nicht wie geplant anreisen. Ihr Fehlen war deutlich spürbar. Umso wertvoller ist ihre gemeinsame Botschaft zur Zusammenarbeit über kulturelle Grenzen hinweg, die in einem Video im verlinkten Beitrag geteilt wird.

 

 

Im Anschluss an das Konzert bot der Apéro in entspannter Atmosphäre Raum für Begegnung, Gespräche und Austausch – ein würdiger Ausklang eines Abends, der von Offenheit, Dialog und gegenseitigem Respekt getragen war.

 

 

Ergänzend empfehlen wir den Mizmorim-Podcast, in dem Hans-Ulrich Bigler, Präsident der Jerusalem Foundation Switzerland, die Mission der Stiftung vorstellt und Einblicke in die wichtigsten Projekte gibt, mit denen die Jerusalem Foundation die Lebensqualität in Jerusalem nachhaltig stärkt. Jetzt hier reinhören  

 

 

Siehe auch den Beitrag zu Mizmorim im TACHLES.

 

 

 

Yuval Gotlibovich (Viola) und Marcelo Nisinman (Bandoneon)

 

 

 

 

 

 

Präsident der Jerusalem Foundation Switzerland Hans-Ulrich Bigler beim Apéro in entspannter Atmosphäre Rnach dem Konzert

 

 

 

 

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Jerusalem Foundation: 60 Jahre für Jerusalem, ein Beitrag von TACHLES vom 16.1.2026 https://jerusalemfoundation.org/de/news/jerusalem-foundation-60-jahre-fur-jerusalem-ein-beitrag-von-tachles-vom-16-1-2026/ Thu, 05 Feb 2026 17:31:04 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24895 Jerusalem gilt als eine der komplexesten Städte der Welt, in der Religion, Politik und Vielfalt untrennbar ineinandergreifen – seit 60 Jahren fördert die Jerusalem Foundation Zusammenleben und feiert in der Schweiz.   Zum vollständigen Beitrag von Tachles siehe HIER 

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Jerusalem gilt als eine der komplexesten Städte der Welt, in der Religion, Politik und
Vielfalt untrennbar ineinandergreifen – seit 60 Jahren fördert die Jerusalem Foundation
Zusammenleben und feiert in der Schweiz.

 

Zum vollständigen Beitrag von Tachles siehe HIER 

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Young Leadership: Fadi Dekaidek stellt sich vor https://jerusalemfoundation.org/de/news/young-leadership-fadi-dekaidek-stellt-sich-vor/ Sun, 16 Nov 2025 14:29:58 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24590 Fadi Dekaidek arbeitet seit 14 Jahren als Sanitäter. Zuvor hat er sechs Jahre lang bei der Rettungsorganisation Magen David Adom (MDA, das israelische Pendant zum Roten Kreuz bzw. Roten Halbmond) ehrenamtlich mitgewirkt. Er wohnt in Ostjersualem und gehörte 2023 zu den ersten Einsatzkräften bei einem Terroranschlag im jüdisch ultraorthodoxen Viertel Neve Yaakov. Für sein couragiertes […]

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Fadi Dekaidek arbeitet seit 14 Jahren als Sanitäter. Zuvor hat er sechs Jahre lang bei der Rettungsorganisation Magen David Adom (MDA, das israelische Pendant zum Roten Kreuz bzw. Roten Halbmond) ehrenamtlich mitgewirkt. Er wohnt in Ostjersualem und gehörte 2023 zu den ersten Einsatzkräften bei einem Terroranschlag im jüdisch ultraorthodoxen Viertel Neve Yaakov. Für sein couragiertes Handeln erhielt er die Auszeichnung des Präsidenten des Staates Israel für seine herausragende Verdienste.

Fadi hat steht einer beispiellosen Initiative vor, die Hunderte Jugendliche aus Ostjerusalem in ehrenamtliche Arbeiten bei MDA integriert, ein Schritt, der die zivilgesellschaftliche Resilienz der Stadt stärkt und Zugehörigkeit sowie gemeinsame Chancen in einem gemeinsamen Jerusalem fördert.

 

Das Vorhaben kann auch dank der Unterstützung der Finkelstein Stiftung umgesetzt werden. Die Finkelstein Stiftung wurde 2023 von der Bayer AG gegründet. Sie fördert die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere zur NS-Zwangsarbeit und der I.G. Farben. Sie entwickelt Programme für eine historisch verantwortungsvolle Unternehmens- und Führungskultur sowie für demokratisches Handeln und setzt dialogorientierte Bildungsprojekte um, um die Resilienz gegenüber Hass und Totalitarismus zu stärken.

 

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Empfang vom Wiener Bürgermeister Ludwig zu Ehren des ehemaligen Bürgermeisters von Jerusalem Teddy Kollek mit der Jerusalem Foundation https://jerusalemfoundation.org/de/news/empfang-vom-wiener-burgermeister-ludwig-zu-ehren-des-ehemaligen-burgermeisters-von-jerusalem-teddy-kollek-mit-der-jerusalem-foundation/ Thu, 06 Nov 2025 07:26:44 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=25036 Dem legendären langjährigen ehemaligen Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek zu Ehren gab am 27. November 2025 Bürgermeister Michael Ludwig einen Empfang zusammen mit der Jerusalem Foundation.                                            

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Dem legendären langjährigen ehemaligen Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek zu Ehren gab am 27. November 2025 Bürgermeister Michael Ludwig einen Empfang zusammen mit der Jerusalem Foundation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Young Leadership: Ori Zadok stellt sich vor https://jerusalemfoundation.org/de/news/young-leadership-ori-zadok-stellt-sich-vor/ Sun, 26 Oct 2025 12:55:41 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24472 Ori Zadok ist Leiter von SAHI in Jerusalem, einer Bildungsorganisation, die benachteiligte Jugendliche durch Taten der Nächstenliebe, Solidarität und Leadership in ihren Gemeinschaften stärkt. In dieser Funktion begleitet Ori junge Menschen aus marginalisierten Stadtteilen Jerusalems, hilft ihnen, zu verantwortungsbewussten, engagierten Bürgerinnen und Bürgern heranzuwachsen. Unter seiner Leitung wurden elf Jugendgruppen in ganz Jerusalem aufgebaut, die […]

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Ori Zadok ist Leiter von SAHI in Jerusalem, einer Bildungsorganisation, die benachteiligte Jugendliche durch Taten der Nächstenliebe, Solidarität und Leadership in ihren Gemeinschaften stärkt. In dieser Funktion begleitet Ori junge Menschen aus marginalisierten Stadtteilen Jerusalems, hilft ihnen, zu verantwortungsbewussten, engagierten Bürgerinnen und Bürgern heranzuwachsen. Unter seiner Leitung wurden elf Jugendgruppen in ganz Jerusalem aufgebaut, die wöchentlich mit Hunderten von Jugendlichen und Freiwilligen aus allen gesellschaftlichen Bereichen der Stadt arbeiten. Für das Programm wurde Ori ausgewählt, weil er hilft einen tiefgreifenden sozialen Wandel in den marginalisierten Stadtteilen Jerusalems umzusetzten. Hier stellt er sich vor:

 

Das Vorhaben kann auch dank der Unterstützung der Finkelstein Stiftung umgesetzt werden. Die Finkelstein Stiftung wurde 2023 von der Bayer AG gegründet. Sie fördert die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere zur NS-Zwangsarbeit und der I.G. Farben. Sie entwickelt Programme für eine historisch verantwortungsvolle Unternehmens- und Führungskultur sowie für demokratisches Handeln und setzt dialogorientierte Bildungsprojekte um, um die Resilienz gegenüber Hass und Totalitarismus zu stärken.

 

 

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Young Leadership: Daniella Seltzer stellt sich vor https://jerusalemfoundation.org/de/news/younr-leadership-daniella-seltzer-stellt-sich-vor/ Sun, 26 Oct 2025 10:45:00 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24464 Daniella Seltzer ist Sozial- und Umweltunternehmerin. Aufgewachsen in Jerusalem und Toronto, hat Danielle ein Neugier für städtische Räume und Menschen aus allen Lebensbereichen entwickelt. 2019 gründete sie gemeinsam mit anderen die Organisation Jerusalem Food Rescuers, die sich für ein gerechteres und nachhaltigeres städtisches Ernährungssystem einsetzt und mit öffentlichen Stellen zusammenarbeitet, um institutionelle Veränderungen anzustoßen. Durch innovative […]

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Daniella Seltzer ist Sozial- und Umweltunternehmerin. Aufgewachsen in Jerusalem und Toronto, hat Danielle ein Neugier für städtische Räume und Menschen aus allen Lebensbereichen entwickelt. 2019 gründete sie gemeinsam mit anderen die Organisation Jerusalem Food Rescuers, die sich für ein gerechteres und nachhaltigeres städtisches Ernährungssystem einsetzt und mit öffentlichen Stellen zusammenarbeitet, um institutionelle Veränderungen anzustoßen. Durch innovative Planung sozialer, wirtschaftlicher und städtischer Netzwerken führt die Initiative Lebensmittel die sonst entsorgt werden würden denjenigen zu, die sie benötigen. Damit hilft das Programm zudem einen gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Für das Young Leadership Programm wurde Daniella ausgewählt, weil sie ein einzigartiges städtisches Modell entwickelt, das Gemeinschaften aufbaut, verbindet und die Ernährungs- und Nachhaltigkeit in Jerusalems grundlegend verändert. Hier stellt sie sich vor:

 

 

Das Vorhaben kann auch dank der Unterstützung der Finkelstein Stiftung umgesetzt werden. Die Finkelstein Stiftung wurde 2023 von der Bayer AG gegründet. Sie fördert die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere zur NS-Zwangsarbeit und der I.G. Farben. Sie entwickelt Programme für eine historisch verantwortungsvolle Unternehmens- und Führungskultur sowie für demokratisches Handeln und setzt dialogorientierte Bildungsprojekte um, um die Resilienz gegenüber Hass und Totalitarismus zu stärken.

 

 

 

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Young Leadership: Meredith Rothbart stellt sich vor https://jerusalemfoundation.org/de/news/young-leadership-meredith-rothbart-stellt-sich-vor/ Sun, 26 Oct 2025 10:25:29 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24462 Meredith Rothbart verfügt über nahezu 15 Jahre Führungserfahrung in israelischen und palästinensischen NGOs. Sie hat einen M.A. in Community Development (Hebräische Universität) und einen B.A. in Politics, Philosophy & Economics (University of Pittsburgh). Sie sprach u. a. vor dem US-Repräsentantenhausausschuss für Auswärtiges, im Weißen Haus, bei der EU-Delegation in Israel und im UN-Sicherheitsrat. Für das […]

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Meredith Rothbart verfügt über nahezu 15 Jahre Führungserfahrung in israelischen und palästinensischen NGOs. Sie hat einen M.A. in Community Development (Hebräische Universität) und einen B.A. in Politics, Philosophy & Economics (University of Pittsburgh). Sie sprach u. a. vor dem US-Repräsentantenhausausschuss für Auswärtiges, im Weißen Haus, bei der EU-Delegation in Israel und im UN-Sicherheitsrat. Für das Programm wurde sie aufgrund ihrer zivilgesellschaftlichen Vision und ihres Engagements, von Jerusalem aus an einer gemeinsamen, inklusiven Zukunft der Stadt zu arbeiten, ausgewählt. Hier stellt sie sich vor:

 

 

Das Vorhaben kann auch dank der Unterstützung der Finkelstein Stiftung umgesetzt werden. Die Finkelstein Stiftung wurde 2023 von der Bayer AG gegründet. Sie fördert die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere zur NS-Zwangsarbeit und der I.G. Farben. Sie entwickelt Programme für eine historisch verantwortungsvolle Unternehmens- und Führungskultur sowie für demokratisches Handeln und setzt dialogorientierte Bildungsprojekte um, um die Resilienz gegenüber Hass und Totalitarismus zu stärken.

 

 

 

 

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Young Leadership: Dr. Mishy Harman stellt sein Programm vor https://jerusalemfoundation.org/de/news/young-leadership-dr-mishy-harman-stellt-sein-programm-vor/ Sun, 26 Oct 2025 10:07:50 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24458 Dr. Mishy Harman ist Gründer der Podcasts Israel Story (Englisch und Hebräisch) und der Veranstaltungsreihe Jerusalem Story. Dies sind zentrale Plattformen, welche das Leben, die Komplexität und das gemeinsame Miteinander verschiederner Bevölkerungsgruppen in Israel und darüber hinaus beleuchten. Unter seiner Leitung wurde das Format in Jerusalem zu einem wirksamen Instrument: mit Dutzenden events in Ost- […]

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Dr. Mishy Harman ist Gründer der Podcasts Israel Story (Englisch und Hebräisch) und der Veranstaltungsreihe Jerusalem Story. Dies sind zentrale Plattformen, welche das Leben, die Komplexität und das gemeinsame Miteinander verschiederner Bevölkerungsgruppen in Israel und darüber hinaus beleuchten. Unter seiner Leitung wurde das Format in Jerusalem zu einem wirksamen Instrument: mit Dutzenden events in Ost- und Westjerusalem, Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Partnern und relevanten Inhalten stets aktuell. Mishy promovierte an der Hebräischen Universität und studierte in Harvard und Cambridge. Israel Story gilt als prägender Podcast in Israel. Für das Young Leadership Programm wurde er ausgewählt, weil er Brücken zwischen vielfältigen Jerusalemer Communities baut und die Kraft des Erzählens nutzt, um eine bessere Zukunft für die Stadt zu gestalten. Hier stelle er sich vor:

 

 

 

Das Vorhaben kann auch dank der Unterstützung der Finkelstein Stiftung umgesetzt werden. Die Finkelstein Stiftung wurde 2023 von der Bayer AG gegründet. Sie fördert die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere zur NS-Zwangsarbeit und der I.G. Farben. Sie entwickelt Programme für eine historisch verantwortungsvolle Unternehmens- und Führungskultur sowie für demokratisches Handeln und setzt dialogorientierte Bildungsprojekte um, um die Resilienz gegenüber Hass und Totalitarismus zu stärken.

 

 

 

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Future Leadership Program in Jerusalem dank Unterstützung der Hans und Berthold Finkelstein Stiftung gGmbH https://jerusalemfoundation.org/de/news/future-leadership-program-in-jerusalem-dank-unterstutzung-der-hans-und-berthold-finkelstein-stiftung-ggmbh/ Mon, 21 Jul 2025 10:52:58 +0000 https://jerusalemfoundation.org/?post_type=news&p=24468 Das „Shai Doron Future Leadership“ Programm ist ein innovatives, auf mehrere Jahre angelegtes Führungsentwicklungsprogramm, das sich an junge Fach- und Führungskräfte aus der Zivilgesellschaft Jerusalems richtet. Ziel ist es, diese in ihrer persönlichen und professionellen Entwicklung zu stärken, ihr organisationsübergreifendes Denken zu fördern und ihre Wirkung in den lokalen Communities, ob jüdisch oder arabisch, religils […]

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Das „Shai Doron Future Leadership“ Programm ist ein innovatives, auf mehrere Jahre angelegtes Führungsentwicklungsprogramm, das sich an junge Fach- und Führungskräfte aus der Zivilgesellschaft Jerusalems richtet. Ziel ist es, diese in ihrer persönlichen und professionellen Entwicklung zu stärken, ihr organisationsübergreifendes Denken zu fördern und ihre Wirkung in den lokalen Communities, ob jüdisch oder arabisch, religils oder sekulär, zu vertiefen. Die erste Kohorte von elf Fellows, ausgewählt von 85 qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern, repräsentiert die Vielfalt Jerusalems in Hinblick auf Herkunft, Religionszugehörigkeit, und Bevölkerungsgruppen.

 

Das Vorhaben kann auch dank der Unterstützung der Finkelstein Stiftung umgesetzt werden. Die Finkelstein Stiftung wurde 2023 von der Bayer AG gegründet. Sie fördert die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten, insbesondere zur NS-Zwangsarbeit und der I.G. Farben. Sie entwickelt Programme für eine historisch verantwortungsvolle Unternehmens- und Führungskultur sowie für demokratisches Handeln und setzt dialogorientierte Bildungsprojekte um, um die Resilienz gegenüber Hass und Totalitarismus zu stärken.

 

 

 

 

Das Programm ist ein strategisches Projekt in die nächsten zehn Jahre zivilgesellschaftlicher Führung in Jerusalem mit dem Ziel, soziale Spaltung zu überwinden und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Bevölkerungsgruppen der Stadt zu fördern. Die elf ausgewählten Fellows unterschiedlicher Herkunft und Religion sind in verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft aktiv: von Bildung und Sozialarbeit über Kunst und Kultur bis hin zu Community-Arbeit. Sie alle setzen sich mit großer Leidenschaft in ihren Projekten und als Gruppe für eine inklusive, offene, gerechte und vielfältige Stadtgesellschaft ein.

 

Das Jahresprogramm kombiniert persönliche Entwicklung mit strategischem Leadership-Wissen und praxisorientiertem Lernen. Zu den zentralen Inhalten zählen: Umgang mit Spannung und Komplexität im sozialen und politischen Raum Jerusalems, systemisches Denken und gruppenübergreifende Zusammenarbeit, Konflikttransformation und kulturelle Sensibilität, Aufbau starker Organisationen unter herausfordernden Bedingungen, Wirkungskommunikation und persönliche Präsenz sowie Exkursionen in verschiedenen Stadtteilen und Gemeinschaften Jerusalems.

 

Über einige Fellows berichten wir im Folgenden auf unserer Webseite und auch facebook.

 

(Foto: Dana Siman Tov)

 

Hier einige Beispiele: Fadi Dekaidek ist seit 14 Jahren als Sanitäter tätig und baute ein wegweisendes Programm zur Integration von Jugendlichen aus Ostjerusalem auf, die beim Rettungsdienst “Magen David Adom” tätig sind.

 

Daniella Seltzer, Mitgründerin der Initiative „Jerusalem Food Rescuers“, setzt sich für ein gerechtes und nachhaltiges städtisches Lebensmittelsystem ein.

 

Dr. Mishy Harman, Gründer des erfolgreichen Podcasts „Israel Story“ sowie der Veranstaltungsreihe „Jerusalem Story“, nutzt die Kraft des Storytelling, um Identität, Vielfalt und Gemeinsames in Jerusalem für alle Menschen weltweit sichtbar zu machen und Brücken zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu schlagen.

 

Daud Alyan leitet ein umfassendes Unterstützungs- und Beratungsprogramm für Tausende Bewohner Ostjerusalems und trägt dabei entscheidend zur Verbesserung der sozialen und ökonomischen Lage vieler Bevölkerungsgruppen in Ostjersualem bei.

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